MTG-Booster erklärt: Play, Collector, Draft, Set und Jumpstart

|Omèr Cremers
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Kurz gesagt: Welcher MTG-Booster passt zu dir?

  • Draften, Sealed spielen oder einfach nur Booster öffnen: Wähle Play Booster. Für ältere Sets werden oft noch Draft Booster verwendet.
  • Foils und besondere Kartenvarianten sammeln: Schau dir Collector Booster an. Überprüfe, welche Varianten im gewählten Set enthalten sein können.
  • Booster öffnen und direkt zusammen spielen: Nimm zwei Jumpstart Booster pro Person.
  • Eine bestimmte Karte für dein Deck suchen: Mein Rat ist, diese Karte einzeln zu kaufen, anstatt darauf zu hoffen, sie in einem Booster zu finden.

Wichtig: Der Inhalt der Booster, die Anzahl pro Box und besondere Karten unterscheiden sich je nach Set. Der Name des Boostertyps gibt an, wofür das Pack gedacht ist, nicht genau, was darin enthalten ist.

Du siehst einen Play Booster, einen Collector Booster und irgendwo noch einen Draft oder Set Booster. Alles Magic-Packs, aber mit unterschiedlichen Preisen und einem anderen Ziel. Welchen brauchst du?

Ich bekomme diese Frage oft. Deshalb stelle ich hier die Unterschiede gegenüber: Was du damit tun kannst, wofür du bezahlst und wann ein anderes Produkt besser geeignet ist. Ohne die Annahme, dass das teuerste Pack automatisch die beste Wahl ist.

Play Booster versus Collector Booster

Der wichtigste Unterschied ist der Zweck. Play Booster kombinieren das Öffnen mit Limited-Spielen, bei denen du ein Deck aus einem begrenzten Kartenpool baust. Collector Booster legen den Schwerpunkt auf das Sammeln, mit mehr Foils und speziellen Ausführungen. Sie sind nicht für einen regulären Booster Draft konzipiert.

Die wichtigsten Unterschiede im Überblick
Merkmal Play Booster Collector Booster
Zweck Öffnen, Draft und Sealed Sammeln und besondere Kartenvarianten öffnen
Karten Meist 14 Spielkarten plus eine zusätzliche Nicht-Spielkarte Meist 15 Spielkarten plus eine zusätzliche Karte wie ein Token
Rares und Mythics Mindestens eine; zusätzliche Rares sind möglich Mehrere pro Pack; die Anzahl variiert je nach Set
Foils Ein fester Traditional-Foil-Slot im üblichen Aufbau Viele Foil-Karten, oft neben Non-Foil-Varianten
Besondere Art Auch möglich, abhängig vom Set Stärkerer Fokus auf besondere Art und teils exklusive Treatments
Preis Die reguläre Booster-Option innerhalb des Sets Meist deutlich teurer; kein festes Preisverhältnis

Dies ist ein allgemeiner Vergleich physischer Booster. Konsultiere für exakte Anzahlen und Ausnahmen den Produktinhalt des jeweiligen Sets.

So erkennst du das Pack

Achte auf die Begriffe Play Booster oder Collector Booster auf der Verpackung, nicht nur auf das Bild. Unten siehst du beide Typen desselben Sets.

Lorwyn Eclipsed Play Booster mit der Bezeichnung Play Booster unten auf der Verpackung
Lorwyn Eclipsed Play BoosterEin konkretes Beispiel: 14 Spielkarten und eine Nicht-Spielkarte. Die Play Booster Box dieses Sets enthält 30 Packs.
Lorwyn Eclipsed Collector Booster mit der Bezeichnung Collector Booster an der rechten Seite
Lorwyn Eclipsed Collector Booster15 Spielkarten, darunter fünf Rares und/oder Mythic Rares. Die Collector Booster Box dieses Sets enthält 12 Packs.

Diese Anzahlen gelten für Lorwyn Eclipsed; es handelt sich nicht um universelle Anzahlen für alle Magic-Sets.

Play Booster: Öffnen und damit spielen

Der Play Booster wurde 2024 mit Murders at Karlov Manor eingeführt. Er kombiniert den draftbaren Charakter des Draft Boosters mit Elementen des Set Boosters, wie einem festen Foil-Slot und der Möglichkeit, mehrere Rares zu öffnen.

Du erhältst eine Mischung aus Commons, Uncommons, mindestens einer Rare oder Mythic Rare sowie eine Länderkarte. Zudem gibt es variable Plätze, sogenannte Wildcards: Dort kann eine Karte unterschiedlicher Seltenheit erscheinen. Einer dieser Plätze ist im üblichen Aufbau eine Traditional Foil-Karte. Eine Foil-Karte ist also nicht nur etwas für Collector Booster.

Die genaue Zusammensetzung variiert. Die ursprüngliche Chance von 12,5 % auf eine Karte aus The List war beispielsweise an die ersten Play Booster gekoppelt; diesen Prozentsatz kann man nicht auf jedes spätere Set übertragen. Auch Bonuskarten, Länder-Varianten und die maximale Anzahl an Rares können sich ändern.

Tipp von SpellArmory

Für einen normalen Draft benötigst du drei geeignete Booster pro Spieler: bei acht Spielern also 24. Für Sealed nutzt man normalerweise sechs pro Spieler. Zähle die Packs, nicht nur die Boxen, und sorge für Standardländer. In MTG Draft erklärt liest du, wie du daraus einen Spieleabend machst.

Mein Rat: Möchtest du aus einem aktuellen Set einige Packs öffnen und bist nicht gezielt auf der Suche nach einer Collector-exklusiven Variante, dann ist ein Play Booster ein logischer Startpunkt. Nur einzelne Play Booster zu kaufen, ergibt jedoch noch kein fertiges Deck.

Collector Booster: Mehr besondere Varianten

Ein Collector Booster richtet sich an Spieler und Sammler, die Freude an Foils, alternativen Illustrationen und speziellen Kartenrändern haben. Du zahlst vor allem für die Zusammenstellung und die Ausführungen, nicht für einen deutlich größeren Kartenstapel.

Das bedeutet nicht, dass das gesamte Pack nur aus Rares besteht. Auch Collector Booster enthalten Commons und Uncommons, oft als Foil. Zudem ist nicht jede Karte eine Foil und nicht jede besondere Karte ist exklusiv für Collector Booster.

Einige Sets enthalten spezielle Foil-Effekte oder nummerierte Karten, die nur in Collector Boostern vorkommen können. Das ist immer setabhängig. Eine Verpackung mit einer besonderen „Chase Card“ – einer begehrten Karte, nach der Sammler suchen – verspricht nicht, dass du diese Karte tatsächlich öffnest.

Tipp von SpellArmory

Suchst du eine bestimmte Variante? Überprüfe zuerst, ob diese im jeweiligen Boostertyp vorkommt. Lege dann einen Betrag fest, den du für das Öffnen ausgeben möchtest. Mein Rat ist, die gewünschte Karte einzeln zu kaufen, wenn das dein Hauptziel ist; ein teureres Pack gibt dir keine Garantie auf die Karte oder den Wert des Inhalts.

Foil, Borderless und Showcase: Was bedeuten diese Begriffe?

Besondere Kartenvarianten werden oft als Treatments bezeichnet. Wizards verwendet zudem Booster Fun als Sammelbegriff für allerlei spezielle Ausführungen. Die wichtigsten Begriffe:

  • Foil: eine glänzende Oberfläche. Neben Traditional Foil gibt es setgebundene Effekte wie Textured, Surge oder Fracture Foil.
  • Borderless: eine Variante, bei der die Illustration bis zum Kartenrand reicht, ohne den üblichen Rahmen.
  • Extended Art: die Illustration erstreckt sich an den Seiten weiter als bei der regulären Variante.
  • Showcase: ein spezieller visueller Stil, oft mit anderem Rahmen und anderer Art, die zum Set passen.
  • Serialized: eine individuell nummerierte Variante, z. B. Nummer 123 von 500. Nicht jedes Set hat solche Karten.

Oberfläche und Gestaltung sind verschiedene Dinge. Eine Borderless-Karte kann sowohl Non-Foil als auch Foil sein. Und eine Karte mit dem regulären Rahmen kann ebenfalls glänzen.

Dieselbe Karte, ein anderes Erscheinungsbild

Diese zwei Varianten von Llanowar Elves aus Foundations verdeutlichen den Unterschied gut. Die reguläre Karte und die Japan Showcase-Version haben dieselbe Spielfunktion: eine 1/1 für ein grünes Mana, die du tappen kannst, um ein grünes Mana hinzuzufügen.

Llanowar Elves aus Foundations, Karte 227, mit dem regulären grünen Kartenrahmen
Reguläre VarianteDer bekannte grüne Rahmen, die normale Illustration und der Regeltext. Diese Variante kann in Foundations Play Boostern vorkommen.
Llanowar Elves aus Foundations, Karte 429, im Japan Showcase-Stil mit anderer Illustration und Gestaltung
Japan Showcase-VarianteAndere Art und Gestaltung, aber keine stärkere Fähigkeit. In Foundations sind Japan Showcase-Karten exklusiv für Collector Booster.

Kartenbilder via Scryfall. Die Bilder zeigen die Gestaltung; ein Foil-Effekt ist auf einer flachen Kartenabbildung nicht vollständig zu beurteilen. Karten und Illustrationen © Wizards of the Coast und die jeweiligen Illustratoren.

Beachte: Du benötigst nicht für jede alternative Art einen Collector Booster. In Foundations können beispielsweise auch Borderless-Karten in Play Boostern enthalten sein. Überprüfe also die spezifische Variante, nicht nur das Wort „Special“.

Jumpstart: Zwei Packs kombinieren und spielen

Jumpstart funktioniert anders als Play und Collector. Ein Jumpstart Booster enthält 20 Spielkarten rund um ein Thema, einschließlich Ländern. Du kombinierst zwei Packs zu einem Deck. Dein Gegner tut dasselbe und ihr könnt gegeneinander spielen.

20 Karten + 20 Karten = ein Deck mit 40 Karten
Für zwei Spieler benötigst du also vier Jumpstart Booster.

Entnimm eventuelle Themenkarten, bevor du mischst: Diese gehören nicht zu deinen Spielkarten. Du musst keine zusätzlichen Länder hinzufügen oder Draft-Entscheidungen treffen. Die Themen bestimmen, welche Karten zusammengehören.

Mein Rat: Jumpstart ist eine feine Wahl, wenn du das Öffnen von Packs mit schnellem Spielen kombinieren möchtest. Möchtest du stattdessen Commander spielen, wähle ein fertiges Commander-Deck. Ein Jumpstart-Deck mit 40 Karten ist kein Commander-Deck mit 100 Karten.

Nicht jedes Jumpstart-Produkt hat dieselben Themen oder Kartenauswahlen. So sind Foundations Jumpstart Booster und die festen Packs in der Foundations Beginner Box verschiedene Produkte.

Draft- und Set-Booster: Ältere Namen, unterschiedliche Ziele

Draft Booster

Der Draft Booster ist für Limited konzipiert: Draften oder Sealed spielen. Bei vielen älteren Sets enthält ein Pack 15 Karten, es gibt jedoch Ausnahmen wie Produkte für Commander Draft. Dort können sowohl der Booster-Inhalt als auch die Draft-Regeln abweichen.

Siehst du ein älteres Set sowohl in Draft- als auch in Set-Boostern und möchtest damit draften? Wähle die Draft Booster. „Älter“ macht sie nicht ungeeignet; sie sind genau für dieses Spielerlebnis zusammengestellt.

Set Booster

Set Booster wurden für das Vergnügen am Öffnen gemacht, mit einer anderen Verteilung als Draft Booster. Oft enthalten sie 12 Spielkarten, eine Art Card und Möglichkeiten für zusätzliche Rares. Auch hier unterscheidet sich der Inhalt je nach Produkt.

Sie sind nicht für einen regulären Booster Draft oder Sealed konzipiert. Mehr Überraschungen beim Öffnen bedeutet nicht, dass die Kartenverteilung für ein Limited-Event geeignet ist.

Der Übergang war nicht exakt am 1. Januar 2024

Play Booster übernahmen ab Murders at Karlov Manor die Rolle von Draft- und Set-Boostern bei regulären neuen Veröffentlichungen. Aber Ravnica Remastered erschien ebenfalls 2024 und hatte noch Draft Booster. Zudem gibt es spezielle Produktlinien. Achte daher auf den Produktnamen und den Inhalt, nicht nur auf die Jahreszahl.

Einzelpack, Booster-Box oder Bundle?

Der Boostertyp sagt dir, welches Pack du kaufst. Eine Box oder ein Bundle sagt dir, wie diese Packs verpackt sind und welche Extras du erhältst.

  • Einzelner Booster: praktisch, wenn du ein paar Packs öffnen oder genau genug für einen Spieleabend nachkaufen möchtest.
  • Booster-Box oder Display: mehrere Booster desselben Typs. Vergleiche den Gesamtpreis geteilt durch die Anzahl der Packs; eine Box ist nicht automatisch die günstigste Wahl.
  • Bundle: eine Kombination aus Boostern und Extras, oft Länder, eine Promo, ein Spindown-Würfel und eine Aufbewahrungsbox. Die Zusammenstellung unterscheidet sich je nach Set. „Fat Pack“ ist die ältere Bezeichnung, der du noch begegnen kannst.
  • Prerelease Pack: gedacht für ein Prerelease-Spieleerlebnis, meist mit sechs geeigneten Boostern und Extras. Nutze das Inhaltsverzeichnis des jeweiligen Sets.

Ein Gift Bundle kann einen anderen Inhalt haben als das normale Bundle. Auch Draft Night, Scene Boxes und spezielle Editionen sind eigenständige Produkte: Gehe nicht von der gleichen Anzahl an Packs aus, nur weil die Box etwa gleich groß ist.

Tipp von SpellArmory

Kaufst du ein Geschenk? Ein Bundle ist meiner Meinung nach ein schöner Mittelweg, wenn jemand gerne öffnet und die Extras gebrauchen kann. Für jemanden, der das Spielen erst noch lernen muss, würde ich eher zu einem Starter-Produkt raten. Eine Box mit Boostern ist keine Garantie für ein direkt spielbares Deck.

Vier Dinge, die du vor dem Kauf prüfen solltest

  1. Dein Ziel. Möchtest du draften, sammeln, direkt spielen oder eine bestimmte Karte haben? Beginne dort, nicht beim teuersten Pack.
  2. Das exakte Set und der Boostertyp. Eine attraktive Karte auf einer Set-Seite muss nicht in jedem Produkt dieses Sets enthalten sein.
  3. Der Inhalt und die Sprache. Überprüfe Anzahlen, mögliche Varianten und eventuelle Sprachausnahmen.
  4. Dein Gesamtbudget. Berechne bei einem Draft auch Sleeves und eventuelle zusätzliche Länder ein. Kaufe zum Öffnen und Spielen, nicht mit der Erwartung, dass du den Kaufpreis wieder einspielst.

Möchtest du geöffnete Karten ordentlich aufbewahren? Lege wertvolle Karten beiseite und schütze sie mit passenden Sleeves.

Häufig gestellte Fragen zu MTG-Boostern

Ist eine Rare oder Mythic immer viel Geld wert?

Nein. Seltenheit ist eine Kategorie innerhalb der Kartenauswahl, kein Preisschild. Auch eine Foil- oder Spezialvariante muss nicht wertvoll sein. Ein Booster enthält eine zufällige Auswahl innerhalb seines festgelegten Aufbaus; keinen garantierten Geldwert.

Weiß man nach genügend Packs sicher, dass man die gewünschte Karte bekommt?

Nein. Mehr Packs zu öffnen ist keine Garantie für eine bestimmte Karte. Und wenn eine Variante in diesem Boostertyp nicht vorkommt, hilft es auch nicht, mehr davon zu öffnen. Veröffentlichte Chancen sind zudem kein Versprechen, dass jede Box exakt diese Verteilung enthält.

Sind Collector Booster immer komplett auf Englisch, wenn ich Englisch bestelle?

Nicht unbedingt. Es kann setgebundene Ausnahmen geben. So können Japan Showcase-Karten aus Foundations in nicht-japanischen Collector Boostern auch auf Japanisch erscheinen. Überprüfe dies, wenn die Sprache jeder Karte für dich wichtig ist.

Ist ein Collector Booster Sample Pack ein vollständiger Collector Booster?

Nein. Ein Sample Pack ist ein kleines Kennenlern-Pack, das bestimmten Produkten beiliegt, zum Beispiel einem Commander-Deck. Es hat seinen eigenen Inhalt. Die Anzahlen und möglichen Karten eines vollständigen Collector Boosters gelten dafür nicht automatisch.

Werden Collector Booster nie nachgedruckt?

Wizards beschrieb Collector Booster bei ihrer Einführung als ein Produkt mit limitierter Auflage. Das ist kein Grund, für jedes Set selbst eine endgültige Bestands- oder Preisprognose zu erstellen. Eine spätere Lieferung an einen Laden beweist zudem für sich genommen nicht, dass nachgedruckt wurde.

Mein Rat: Kaufen Sie wegen des Inhalts, den Sie haben möchten, nicht weil jemand behauptet, Sie müssten jetzt sofort bestellen. Eine Vorbestellung ist keine allgemeine Garantie für den niedrigsten Preis oder eine Wertsteigerung.

Darf jede Karte aus einem Booster im selben Format gespielt werden?

Nein. Manche Booster enthalten Bonuskarten mit einem anderen Set-Code, zum Beispiel Special Guests. Eine solche Karte ist nicht automatisch in Standard legal, nur weil Sie sie in einem Booster eines Standard-Sets finden. Überprüfen Sie die Format-Legalität der Karte selbst; für Draft und Sealed gelten zudem die Regeln des jeweiligen Limited-Produkts.

Welchen Booster sollte ich wählen?

Für einen normalen Draft oder ein paar Packungen eines aktuellen Sets: Play. Für spezielle Ausführungen, für die Sie sich bewusst entscheiden: Collector. Um schnell mit Packungen zu spielen: Jumpstart. Und bei älteren Sets bleibt die Unterscheidung zwischen Draft und Set wichtig.

Es gibt also nicht den einen Booster, der für jeden am besten ist. Die richtige Wahl ist das Produkt, das zu dem passt, was Sie mit den Karten machen möchten.

Das passende Pack gefunden?
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Quellen und Produktinformationen

Die Produktunterschiede wurden anhand der unten genannten Primärquellen überprüft. Konkrete Zahlen beziehen sich auf das genannte Set; persönliche Kaufempfehlungen sind als solche formuliert.

Omer, eigenaar van SpellArmory Maastricht

Geschrieben von Omèr Cremers
Inhaber von SpellArmory, Sozialarbeiter und Vollzeitvater. Begeisterter MTG-Spieler und Sammler aus Maastricht — Commander ist mein Lieblingsformat. Fragen dazu, welches Produkt zu dir passt? Schick mir gerne eine Nachricht.

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